“ E w i g währet SEINE Liebe, – laßt auch E u r e nicht vergehn ! “ ( „Gehörte Hilfen “ /Denk-Sätze )

( Erzähle Deine Geschichte hier ) M e i n e Geschichte? Hier erzählen die Blumen eine Geschichte.I h r e Geschichte?Nein, sie erzählen von einer WEISHEIT, LIEBE, Schönheit, VOLLKOMMENHEIT.., wofür ihnen die Worte fehlen.Sie sagen es ohne Worte und hoffen, daß wir die SPRACHE DES HERRN verstehen.Verstehen?Nein, das ist zu groß und weit, was sie uns vermitteln, verkünden. Das kann unser Verstand nicht fassen.So ist etwas a n d e r e s in uns gemeint und angesprochen, etwas, was auch noch in uns lebt (hoffentlich!) umd der Worte nicht bedarf.Dies „Andere“ ist unsere EMPFINDUNG.

Ich denke über dies Wort nach: Emp – Finden 🌸🌈 Emporfinden.

Ja, so muß der Ursprung des Wortes sein!Wir suchen nach der Wahrheit, suchen und suchen und finden sie im Äußeren, Materiellen nicht. Würden wir nur den Stoff, die Stofflichkeit der Blume betrachten, dann kämen wir allerdings auch an kein Ende, weil es einfach materiell nicht zu erklären ist, was sich da aus Erde und Wasser und Luft und Wärme bildet. Und gehen wir in die Zellen, in die Atome, in die „Bausteine“ des Lebens, …Des Lebens? Nein, das LEBEN werden wir niemals erfassen, beweisen, entschlüsseln können, sondern bei all unseren Versuchen sind wir nur Lernende am Leben, können nur zu erklären versuchen, was wir gefunden oder erforscht oder zu einem gewissen Teil verstanden oder erkannt haben: eben : gewisse Gesetzmäßigkeiten.Die Gefahr aber ist groß, daß wir das Gewordenen, Gewachsene… der Natur durch unsere Experimente zerstören, was ja leider geschieht .Ein Gegengewicht dagegen wäre unsere Empfindung, welche emporfindet, Wege, Verbindungsfäden, Strahlungsverbindungen ahnt, sie aufnimmt ins Herz, in die Seele, ins Gemüt, und in Dank und Herzensfreude wieder hinauf-, emporfindet, im Loben und Danken , ohne viele Worte, evtl. nur für den Augenblick einer Sekunde, mitten in allem Tun des Alltags.Ja, aber ein wenig verweilen, sinnen, Schönheit erkennen und auch bereiten 🌸🌹🌿 im Schmücken und schönem Gestalten… gehört als unser persönlicher menschlicher Beitrag auch mit dazu, so daß die Seele, auch der anderen, darin viel besser „aufblühen“ kann.Ach, auch im bescheidensten Rahmen ist es möglich, etwas Schönheit zu vermitteln. Für mich tun es jetzt die Blumen.Würden wir doch von ihnen lernen, wie s c h ö n und lebenswert wäre dann unsere Erde! Wie liebenswert auch wir Menschen! Wie dankbar wären uns auch die Wesen ringsum.Nun, ein neuer Tag ist heute und somit eine neue Möglichkeit gegeben, damit nun zu beginnen.Ja, „Ein neuer Tag! – Neue Möglichkeiten!“Und in der L i e b e bleiben! So, wie es uns die Blumen in ihrer Schönheit vorleben, mit der Liebe zum Schöpfer im Herzen.Das allein ist das Gute, das wir erfüllen sollen. Mehr ist gar nicht nötig.Aber das Wenige fällt uns so schwer. Warum eigentlich? Weil wir uns vor den m e n s c h l i c h e n Ansprüchen zu schützen versuchen. Denn niemals darf die menschliche „Liebe“ sich v o r oder ü b e r diese Liebe zu unserem Schöpfer dazwischenschieben.Wir Frauen sollen nun darin vorangehen… und die Gott-gewollten Wege nun erneut finden. „Die Frauen müssen vorangehen, unentwegt im Dienen.“ Auch dies ist eine „Gehörte Hilfe“. Aber t u n , nicht reden!🌸🌹🌻🌼🍃