❄“ Tue Du nur treu das Deine!“ 💗

Diese „Gehörte Hilfe“ bringt uns wieder zurück in die eigene Mitte. Eine stille Zeit soll diese Advent-Zeit doch sein. „ADVENT“ 🌠 heißt ja „Ankunft“. Es ist die Vorbereitungs-Zeit auf die Ankunft des HERRN.👑

„Bereitet doch fein tüchtig den Weg dem großen Gast. Macht alle Steige richtig, laßt alles, was ER haßt…“
🎻🎼🎶🎷🎹🎺🎸

🌿“Wie soll ich DICH empfangen, und wie begeg’n ich Dir? Oh, aller Welt Verlangen, Du meiner Seele Zier?
🌸🌷🌹🌿🌲🌟 ❄💧🌈🌼🌿🌛

Ach, jede Art der innere ❤💕herzlichen Vorbereitung auf das Kommen des HERRN kann richtig sein.

Öffnen wir unsere Herzen und Seelen für die Botschaft aus dem LICHT!

Und vergessen wir nicht , wie ernst diese Zeit ist!!

☝“ Nütze die Fähigkeiten, die Du h a s t ! „👌

„Nütze die Fähigkeiten, die Du h a s t , – und sehne Dich nicht nach solchen, die Dir n i c h t gegeben sind! “ So lautet der Denk-Satz im Ganzen. Mir war vor allem der erste Teil wichtig. Denn die Fähigkeiten, die ich habe, die wir haben, n i c h t zu nutzen, ist eigentlich eine schwere Vernachlässigung. Aber was wir darin versäumten, jetzt zu bedauern, bringt uns auch nicht weiter. So nützen wenigstens die uns noch verbliebenen Fähigkeiten , und machen wir das Beste daraus! Vielleicht erwachen dann einige der anderen, jetzt schlummernden Fähigkeiten dann auch wieder? Aber vor allem scheint mir wichtig zu sein, das Wenige zum Wohle aller weiterzuentwickeln. Also nicht: um damit zu glänzen und sich hervorzutun, nein, dazu wurden sie uns nicht gegeben: Unsere Be-gab(e)-ungen, sondern um damit etwas zu bewirken, was erhellend, aufbauend und nützlich ist. Ja: nützlich! ❤💕🌱🌷

“ Lernet an allem! „

An a l l e m sollen wir lernen, – k ö n n e n demnach auch aus allem etwas für uns selbst und für unsere 🌟❇✨🌠
Neu-Orientierung lernen, wenn wir denn Suchende, Fragende sind.

„SUCHET, SO WERDET IHR FINDEN …“ 🌟⛅🍃❄🌿❤💕

Ja, aus allem können wir lernen, wenn wir ernsthaft suchen.
Es gibt also kein einziges Gebiet hier auf Erden, woraus wir für uns selbst nichts lernen können,….

Möge jede/r das finden, was zur erweiterten Erkenntnis der Schöpfungs-Gesetze führt!

🌹 Dankt IHM in T a t e n , nicht mit Worten!“

🌿🌸🌷🌳🌟 In “ T a t e n “ dem HERRN danken, nicht mit Worten, ❤💕✋👐Ich sinne darüber nach, wie das wohl gemeint sein könnte, 👀👂, warte, lasse mich „beraten“. Denn es ist sicher keine Aufforderung, jetzt noch besser und schneller zu arbeiten, um den Anforderungen genügen zu können. Es geht sicher darum, ganz persönlich für sich herauszufinden, was mir und meinen Fähigkeiten entspricht, und wobei ich Freude empfinde, empfange und geben kann, wo etwas Schönes unter meinen Händen gedeiht , was mich und andere glücklich macht. Ja, und was sich als mein Beitrag zum höheren „Ganzen“ entwickelt! Ja, wenn das Gewirkte, das „Werk“ aus meinen Händen ein Ausdruck von Liebegeben und Freudeschenken ist , auch wenn es nur im „stillen Kämmerlein“, im Herzensgebet, geschieht…♡♡♧♧☆☆🌹🌿🌙

🌹 “ Ein freundlicher Gruß ist eine G a b e !“

Ja, wirklich eine G a b e 🌷 ist ein freundlicher Gruß! 🌞 Dafür sollten wir wirklich dem Himmel dankbar sein, jedesmal, und es nicht gering schätzen. Weitet sich da nicht unser ❤ Herz ein Stück weit und erwärmt es auch ? 🌞 Schauen wir da nicht mit anderen , neuen 👀 Augen in die Welt? Sieht die „Welt“ nicht plötzlich gar nicht mehr so düster aus! ☁⛅ Bickt da nicht ein Sonnenstrahl durch die dichten Wolken unseres Gemüts hindurch ? Fühlen wir uns nicht auf einmal viel lebendiger💓 ? Fällt uns da nicht auf einmal etwas Gutes ein, was wir noch tun könnten?🌿🌸Vielleicht ja erst einmal weiter nichts , als ein freundliches Gesicht zu haben? 😊 Und vielleicht überdenken wir noch einmal das „Urteil“, das wir über jemanden im Stillen gefällt hatten? Sollte ich Vielleicht doch noch einmal darüber nachdenken, meinen „Geduldsfaden“ nicht abreißen zu lassen? “ 🍀🍁🍃🌱🌳🌲🌴🌵 „Denkt an die Geduld des HERRN! “ 🐁🐇🐣🐥🐐🐒🐆🐪🐋🐟🐠

🌟“ Trachtet zuerst nach dem Reiche GOTTES, – und alles andere wird Euch dazu gegeben werden.“ 🌟

“ Trachtet z u e r s t ….🌟 , mit dem ❤ Herzen, nach dem Reiche GOTTES….. , stellt es obenan in Eurem Leben, räumt diesem lichten Ziele den ersten Platz ein , ordnet Eure Erdendinge unter… , einfach und selbstverständlich, … dann wird uns d a z u alles andere gegeben werden, also: damit sich auch die täglichen Dinge in diesem Sinne neu ordnen können. Natürlich gehört dazu, daß wir mitarbeiten und Platz schaffen dafür, auch die Zeit dafür dann haben… Jedenfalls bin ich dankbar für diese „Gehörte Hilfe“; denn es liegt darin eine „Zuversicht“, daß sich in diesem Sinne einige „Überraschungen“ und „Wunder“ zeigen. Die auch als solche Freudig zu begrüßen als „Fingerzeige des Himmels“, gehört auch dazu, fällt uns dann aber auch wirklich leicht, weil es so eine Freude ist. Auch andere Menschen dann zu entdecken, die dies alles längst t u n , ohne zu ahnen, daß sie die „Spur“ bereits fanden , ist eine Freude. Der “ Himmel“ liebt ja die „Täter des WORTES“ mehr als die „Redner“. Also: Bescheiden bleiben und “ mit dem Herzen sehen“👀❤ und menschlich handeln, …. also: statt Worten das Allernächste t u n 👣👂✋💕!

“ Leid härtet und reift!“

Dieser Denk-Satz spricht mich erneut an, wirkt aber nicht traurig, sondern wie ein Trost auf mich, will etwas vermitteln, was mir so noch nicht bewußt war. Es ist also nicht schlimm, etwas Leidvolles zu erfahren. Nein, es härtet uns einerseits, so daß wir sozusagen eine Schutzhülle bekommen und weniger verletzt werden können von außen. Andererseits hilft es uns aber zugleich, schneller zu reifen, das heißt, manches leichter und schneller zu erkennen, aber auch angemessener, menschlicher zu reagieren…. Also: nur Positives! Also: Freuen wir uns, und machen etwas daraus, mit neuem Schwung! 😊

🌈 “ Denke an die Geduld des HERRN!“ ❤💕

Dies ist eine „Gehörte Hilfe“, welche Frau Eva-Margret Stumpf „auf innerem Wege aufgenommen “ hat. Vorausgegangen war eine Frage, Bitte oder Gebet, ein Rat-Suchen , um anderen Menschen bei ihren Problemen Rat geben zu können. Sie bemühte sich zunächst, selbst Antworten zu finden, merkte aber bald, wie wenig wir Menschen von uns aus wissen und geben und raten können. Als ihr nun „vom Himmel“ geholfen wurde, war sie dem „Himmel“ wiederum sehr dankbar dafür. Eigentlich waren es Hilfen, um besser helfen zu können, und weil es letztlich dabei nicht um Persönliches, sondern Allgemeines ging, gab sie diese Hilfen frei, – allerdings auch im rechten Sinne: Also nicht, um andere Menschen damit zu belehren, sondern um solchen, die Rat und Hilfe suchen, ein Stück weiterzuhelfen. Auch ich durfte viel Hilfe durch sie erfahren in meinem Orientierungs-Suchen. Und so sehe ich mich nun auch dazu aufgerufen und berechtigt, von diesen Hilfen weiterzugeben. Frau Stumpf, die schon vor einigen Jahren diese Erde verließ, wird sich wohl anteilnehmend daran beteiligen, daß diese Hilfen so verwendet werden, wie es dem Willen des HERRN entspricht. Denn nur darum ging es ihr. Dafür mögen diese Texte nun selbst ein Zeugnis ablegen!

❄“ Öffne Dich dem Licht ! 🌈🌟

Das fiel mir auf bei diesem Denk-Satz:
Wie w e i t die Worte auseinandergedehnt sind, im Unterschied zu anderen „Gehörten Hilfen“.
Wie ein Weiten, ein Dehnen der Seele, ein Loslassen und Freigeben dessen, was belastet und bedrückt, um uns statt dessen zu öffnen für die LICHT-Hilfen.
Heute ist der 1. Dezember und der 1.Advent.
Heute sind so viele Menschen bereit, ganz neu zu beginnen, Altes , Falsches zu lassen, und sich dem “ Neuen“, GOTT-Gewollten zuzuwenden.
Die Wege sind verschieden,
und wir sind nicht gezwungen, die anscheinend vorgeschriebenen Wege nur zu gehen,
sondern wir sind und bleiben f r e i in der Wahl unserer Wege,
müssen dann allerdings auch mit den Folgen unserer Entscheidungen leben.
Das ist nicht Strafe oder Schuld; sondern einfach nur die logische Folge von dem, was wir selbst in die Welt setzten.

Wenn wir das erkennen, haben Wir ja auch die Möglichkeit, daraus zu lernen, um uns dann anders und besser zu entscheiden.

Und wir sind nicht hilflos und allein auf uns gestellt, sondern von sehr vielen guten
„Ratgebern“umgeben. Die bestimmen aber nicht über uns,
sondern reichen uns liebevoll „helfende Hände“.
Das sind auch manchmal Menschen, die uns begegnen… Und viele wundersame „Fügungen“ gibt es auch, die uns „Wegweisungen“ und „LICHT-Blicke“ sein können und sollen.
Wenn wir in solcher Weise in uns lauschen und um uns blicken, werden wir noch das Staunen und Danken wieder lernen.
Und wenn wir dann auch selbst noch, aus freiem Wollen heraus, das 1. Adventslicht heute entzünden…,
dann ist ja der Augenblick so günstig, uns nun dem LICHT zu öffnen.