„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst Mich preisen.“

Dies Wort aus Psalm 50/15 ist die Losung für heute.

Werde ich mich später daran erinnern, daß ich in spezieller Not in diesem Psalmwort Hilfe und Wegweisung, neue Ausrichtung fand?

Jedenfalls möchte ich es nicht vergessen.

Erst wenn wir rat-los sind, nicht mehr weiterwissen und menschlicher Rat keine wahre Hilfe ist, weiten und öffnen wir unsere Seele.

Und erst dann kann die HILFE „fließen“, damit zugleich ein Heilungs-Prozeß einsetzen, der den Schöpfungs-Gesetzen entspricht.

Und die Schöpfungs-Gesetze sind wiederum Ausdruck des Schöpfer-Willens.

ER, Der die Welt erschuf, legte ja auch die Heilungs-Prozesse als Hilfe in diese Gesetze mit hinein.

Doch folgen wir nur den Berechnungen unseres Verstandes und den vorgegebenen Richtlinien, Meinungen, Maßstäben, Empfehlungen, schließlich Vorschriften, ….befinden wir uns wie in einem Ring gefangen, kommen kaum noch da heraus.

Aber auch in solchem Gefangen-sein kann die wahre Hilfe, unabhängig davon, „fließen“, wenn wir nun wiederum neu dafür bereit und geöffnet sind.

Die „Neuen Wege“ sind eigentlich immer die „vom Himmel“ gezeigten Wege, also die „Licht-Wege“.

Doch da „die Welt“ ihren eigenen Wegen folgt und alle irdischen Gesetze den menschenerdachten Ansichten,

werden die neuen „Heil-Wege“ grundsätzlich erst einmal abgelehnt und bekämpft, – es sei denn, wir würden davon schweigen können.

5 Kommentare zu „„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst Mich preisen.“

  1. „Sich dem HEILSTROM öffnen“, ja das ist es….🌈🌹🍀Möge der HEILSTROM fließen, wo immer die Not groß ist und die Gebete aufwärts steigen! Das wünsche ich auch Dir und Euch. 🙏💛💕✋

  2. Danke, Johanna, das sind wunderbare, ergänzende Gedanken, Empfindungen. Wenn ich von den „neuen“ Wegen spreche, denke ich vor allem an das WORT „Alles muß neu werden.“ Das ist dann „von Oben“ gesagt und gesehen, d.h. vom HERRN, unserem Schöpfer, in diese unsere oft so falsch-ausgerichtete Menschenwelt hineingesprochen.
    Daß ist ja das „Lebendige“ gemeint, das aus der reinen, lichten Quelle zu uns strömt, unentwegt, ohne daß wir es bemerken. Und genau das meinst Du ja, Johanna, und viele andere, die sich auf die“alten“ Heilweisen beziehen.

  3. Ja da ist viel drin, in diesen Sätzen…. nun ja, den Glauben an das Gute und die Hilfe nicht in der Not zu verlieren, das ist dann die Härteprobe…
    Aber die ’neuen‘ Heilsmethoden sind doch fast immer nur die ‚alten‘, die schon vor Jahrzehnten, Jahrhunderten galten: dazu gehört Wasser, gesunde, frische Kost, Kräuter, Natur, Mitmenschlichkeit und vor Allem Glaube an die Heilung und Vertrauen in die Hilfe von Oben…
    Gar nichts Neues, aber heute kommt man oftmals auf dem langen wissenschaftlichen Umweg dahin zurück, mit vielen neuen Worten und Erklärungen, die aber letztlich doch auf das Einfache, Wunderbare hinweisen:
    Wenn wir still werden, in uns horchen, jeden Gedanken an Krankheit abgeben, nur das Gute einlassen, uns dem Heilstrom öffnen, findet die Heilung von ganz alleine statt, denn Krankheit ist nicht der natürliche Zustand .
    Vielleicht sind wir somit auf dem Heimweg, dem Rückweg, und diesmal gehen wir ihn wissend, nach langem Suchen 💛❤💛❤

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