„Im Nebel ruhet noch die Welt…“

Wie wunderbar! Seit gestern früh bis heute morgen befanden wir uns in einer Wolke, also im Nebel.

Doch endlich ahnt man wieder die Sonne🌞

Nun kann ich wohl das gestern begonnene Gedicht (von Georg Trakl?) fortsetzen, das auch so wunderschön vertont wurde.

„Im Nebel ruhet noch die Welt.

Noch träumen Wald und Wiesen…“

„Bald siehst du, wenn der Schleier fällt…“

Im Nebel ruhet noch die Welt,

noch träumen Wald und Wiesen.

bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

herbstkräftig die gedämpfte Welt

in warmem Golde fließen.“

Die strahlende Sonne bringt jetzt alles an den Tag. Licht und Schatten unterscheiden sich deutlich.

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